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Dankbare Erntezeit in der Mission in Kamerun

Mit großer Freude und tiefer Dankbarkeit blicken wir auf die diesjährige Ernte in unserer Mission in Kamerun zurück. Nach Monaten des Säens, Pflegens und Hoffens durften wir erleben, wie Gott seine segnende Hand über die Felder gehalten hat. Wo kleine Samen in die rote Erde gelegt wurden, wachsen nun viele Früchte, die die Menschen in der Mission ernähren und Hoffnung schenken.

Jeder Erntetag ist für uns mehr als nur das Sammeln von Feldfrüchten. Er ist ein sichtbares Zeichen von Gottes Liebe und Fürsorge. In einer Zeit, in der viele Menschen mit Unsicherheit und Herausforderungen kämpfen, erinnert uns die Ernte daran, dass der Herr seine Kinder nicht vergisst. Er schenkt Wachstum, wo Menschen mit Vertrauen und Ausdauer arbeiten.

Besonders berührend ist es zu sehen, wie die Gemeinschaft zusammenkommt. Frauen, Männer und Kinder helfen einander, teilen die Freude über die gefüllten Körbe und danken Gott gemeinsam im Gebet. Das Lachen der Kinder, die Dankeslieder in der Kirche und die strahlenden Gesichter der Familien machen diese Zeit zu einem besonderen Geschenk.

Wir sind dankbar für alle, die unsere Missionsarbeit mit Gebet, Unterstützung und Verbundenheit begleiten. Durch diese Gemeinschaft können wir Hoffnung weitergeben, Menschen stärken und Gottes Liebe sichtbar machen. Die Ernte erinnert uns daran, dass aus kleinen Gesten der Nächstenliebe Großes wachsen kann.

So legen wir auch die kommende Aussaat in Gottes Hände und vertrauen darauf, dass er weiterhin seinen Segen schenkt. Möge jede Frucht der Erde und jede Frucht der Liebe dazu beitragen, dass Menschen in Kamerun Zuversicht, Gemeinschaft und den Frieden Christi erfahren.Bohnen

„Der Herr wird seinen Segen geben, und unser Land wird seine Frucht bringen.“ (Psalm 85,13)

Von Herzen danken wir Gott für diese reiche Ernte und allen Menschen, die diesen Weg mit uns gehen.

Ihr
P. Michael OPR
Abt der Abtei St. Severin