Beisetzung von Abt Klaus Schlapps OPR am 09.04.2013 in der Gruft in Ungarn

Die Mönche der Abtei St. Severin danken Ihnen von Herzen für Ihre Anteilnahme am Tod unseres Abtes Klaus Schlapps OPR.

Nach dem Requiem am 02.02.2013 durch Bischof Dr. Roald Nicolai Flemestad aus Oslo, wurde der Sarg mit Abt Klaus am 11.02.2013 nach Ungarn überführt, wo er nun in einer Gruft beigesetzt ist (Fotos siehe unten). Im September fahren wir mit einer Abordnung nach Ungarn zur Gruft und halten dort einen Gottesdienst.

Nun lässest Du, oh Herr,
mich aus der Welt Beschwer,
in Deinen Frieden gehen,
läßt hier und allen Ort,
getreu nach Deinem Wort,
Barmherzigkeit geschehen
.
(unbekannt)

Verständlicherweise wird uns häufig die Frage gestellt, weshalb die sterbliche Hülle unseres Abt Klaus‘ in Ungarn beigesetzt wurde:

Es war sein ausdrücklicher Wunsch in einer Gruft beigesetzt zu werden, und historisch ist seine Familie eine alte ungarische Adelsfamilie, was wir allerdings erst nach seinem Tod von Freunden erfuhren. Ein guter Freund von Pater Klaus bot uns die Möglichkeit einer Gruft in Ungarn, in der er für ewig bleiben kann. Pater Klaus war der Hauskaplan der Familie Adam von Rhedey, und er war letztes Jahr im Sommer an diesem Ort, der nun seine letzte Ruhestätte ist. Zudem sind in Ungarn auch – neben Frankreich – die Wurzeln des Ordens von Port Royal, dessen Generalabt Pater Klaus bis zu seinem Tod am 20.01.2013 seit seiner Wahl im Jahr 2002 war. (Weitere Informationen zu unseren Wurzeln in Ungarn finden Sie unter: http://www.abtei-st-severin.de/port_royal.html )

Die Geschichte unserer Abtei beginnt im Jahre 1999 in Neugablonz und war seither sehr bewegt und von stetem „auf“ und „ab“ durch äußere Einflüsse begleitet. Es war die stete Zuversicht und der tiefe Glaube an das gute Wirken Gottes, mit der er uns alle immer wieder ermutigte und bekräftigte, das begonnene Werk weiterzuführen und durchzuhalten. Dieser tiefe Glaube und sein unwahrscheinliches Wissen u.a. in der Kräuterheilkunde machte Abt Klaus zu einem gefragten und beliebten Seelsorger weit über die Stadtgrenzen von Kaufbeuren hinaus.

Er war es auch, der den Abschluss eines Freundschaftsvertrages mit der Nordisch Katholischen Kirche in Norwegen im Januar 2012 herbeiführte. Mit dem Abschluss dieses Vertrages konnte er die Abtei und den Orden wieder unter das Dach einer verfassten Kirche stellen, die Mitglied der „Union of Scranton“ ist (ein Zusammenschluss altkatholischer Kirchen – ähnlich der Utrechter Union).

In vielen anderen Ländern gehören die Mitglieder des Ordens von Port Royal den anglikanischen Kirchen an. Abt Klaus setzte sich immer für ein Miteinander der Konfessionen, der Kirchen ein, die Ökumene war ihm stets ein besonderes Augenmerk.

Genauso engagiert setzte er sich für die Bewahrung der Schöpfung ein, für einen verantwortungsbewussten, nachhaltigen Umgang mit den Ressourcen und der Natur. Darüber hinaus war er auch ein Tierliebhaber, es erschien sogar ein Bericht über die Klosterkatzen von St. Severin in der Zeitschrift „Geliebte Katze“.

In seiner Funktion als Priester und Abt versuchte Pater Klaus immer, jeden Menschen anzunehmen, so wie er ist und war. Durch sein Charisma schaffte er es, Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen, deren Auffassungen teilweise total gegensätzlich waren. Abt Klaus war stets ein Verfechter für eine gerechte Welt und ein starkes Christentum.

Wir entbieten ihnen heute unser von Herzen kommendes „Danke schön“ für Ihre Unterstützung in der schweren Zeit des Abschieds verbunden mit der Bitte um Ihre weitere Treue,

Abt Michael Maier OPR und Prior Br. Johannes S. Estner OPR im Namen aller Ordensangehörigen

 

„Das diesseitige Sterben ist der jenseitige Geburtstag“ (unbekannt)

Ein Gedicht, das recht gut das Leben von Abt Klaus Schlapps OPR beschreibt:

Ein Licht, das leuchten will,
muss sich verzehren.
Trost, Licht und Wärme
spendend, stirbt es still.

Ein Licht, das leuchten will,
kann nichts begehren,
als dort zu stehen, wo es
der Herrgott will.

Ein Licht, das leuchten will,
dem muss genügen,
dass man das Licht nicht achtet,
nur den Schein.

Ein Licht, das leuchten will,
muss sich drein fügen,
für andere Kraft und
für sich nichts zu sein!

(unbekannter Autor)

 

An dieser Stelle bedanken sich die Mönche der Abtei St. Severin, die Ordensangehörigen und die Verwandten von Pater Klaus Schlapps OPR ganz herzlich bei:

  • Bischof Dr. Roald Nicolai Flemestad aus Oslo, Norwegen, für die würdevolle Gestaltung des Requiems am 2.2.2013.
  • Pater Michael Maier OPR und Pater Gerhard Seidler OPR für die Predigten, und auch allen anderen Geistlichen für die Mitgestaltung
  • Oberbürgermeister Stefan Bosse für die bewegende Trauerrede
  • Den Organisten Richard Waldmüller und Robert Bosch für die musikalische Gestaltung des Requiems und des Trauergottesdienstes am 3.2.2013
  • Der „Ökumenischen Bruderschaft vom Heiligen Grab zu Jerusalem“ für die Totenwache
  • Dem „Lazarusorden“ für die ermutigende Unterstützung
  • Dem Bestattungsinstitut Vogt für den Transport des Sarges ins Kloster St. Severin zum Requiem und die Überführung zur Gruft nach Ungarn
  • Dem Freund von Pater Klaus in Ungarn für die Organisation der Gruft und der Beisetzung dort.
  • Allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten, die durch Wort, Schrift, Blumen- und Geldspenden, einer Umarmung oder einem Händedruck ihr Mitgefühl zum Ausdruck brachten, mitgeholfen haben oder uns viel Kraft gewünscht haben für die Weiterführung des Lebenswerkes von Pater Klaus Schlapps OPR.

Die Mönche der Abtei St. Severin danken Ihnen von Herzen für Ihre Anteilnahme am Tod unseres Abtes Klaus Schlapps OPR.

Nach dem Requiem am 02.02.2013 durch Bischof Dr. Roald Nicolai Flemestad aus Oslo, wurde der Sarg mit Abt Klaus am 11.02.2013 nach Ungarn überführt, wo er nun in einer Gruft beigesetzt ist.

Nun lässest Du, oh Herr,

mich aus der Welt Beschwer,

in Deinen Frieden gehen,

läßt hier und allen Ort,

getreu nach Deinem Wort,

Barmherzigkeit geschehen.

(unbekannt)

Verständlicherweise wird uns häufig die Frage gestellt, weshalb die sterbliche Hülle unseres Abt Klaus‘ in Ungarn beigesetzt wurde:

Es war sein ausdrücklicher Wunsch in einer Gruft beigesetzt zu werden, und historisch ist seine Familie eine alte ungarische Adelsfamilie, was wir allerdings erst nach seinem Tod von Freunden erfuhren. Ein guter Freund von Pater Klaus bot uns die Möglichkeit einer Gruft in Ungarn, in der er für ewig bleiben kann. Pater Klaus war letztes Jahr im Sommer an diesem Ort, der nun seine letzte Ruhestätte ist. Zudem sind in Ungarn auch – neben Frankreich – die Wurzeln des Ordens von Port Royal, dessen Generalabt Pater Klaus bis zu seinem Tod am 20.01.2013 seit seiner Wahl im Jahr 2002 war. (Weitere Informationen zu unseren Wurzeln in Ungarn finden Sie unter: http://www.abtei-st-severin.de/port_royal.html )

Die Geschichte unserer Abtei beginnt im Jahre 1999 in Neugablonz und war seither sehr bewegt und von stetem „auf“ und „ab“ durch äußere Einflüsse begleitet. Es war die stete Zuversicht und der tiefe Glaube an das gute Wirken Gottes, mit der er uns alle immer wieder ermutigte und bekräftigte, das begonnene Werk weiterzuführen und durchzuhalten. Dieser tiefe Glaube und sein unwahrscheinliches Wissen u.a. in der Kräuterheilkunde machte Abt Klaus zu einem gefragten und beliebten Seelsorger weit über die Stadtgrenzen von Kaufbeuren hinaus.

Er war es auch, der den Abschluss eines Freundschaftsvertrages mit der Nordisch Katholischen Kirche in Norwegen im Januar 2012 herbeiführte. Mit dem Abschluss dieses Vertrages konnte er die Abtei und den Orden wieder unter das Dach einer verfassten Kirche stellen, die Mitglied der „Union of Scranton“ ist (ein Zusammenschluss altkatholischer Kirchen – ähnlich der Utrechter Union).

In vielen anderen Ländern gehören die Mitglieder des Ordens von Port Royal den anglikanischen Kirchen an. Abt Klaus setzte sich immer für ein Miteinander der Konfessionen, der Kirchen ein, die Ökumene war ihm stets ein besonderes Augenmerk.

Genauso engagiert setzte er sich für die Bewahrung der Schöpfung ein, für einen verantwortungsbewussten, nachhaltigen Umgang mit den Ressourcen und der Natur. Darüber hinaus war er auch ein Tierliebhaber, es erschien sogar ein Bericht über die Klosterkatzen von St. Severin in der Zeitschrift „Geliebte Katze“.

In seiner Funktion als Priester und Abt versuchte Pater Klaus immer, jeden Menschen anzunehmen, so wie er ist und war. Durch sein Charisma schaffte er es, Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen, deren Auffassungen teilweise total gegensätzlich waren. Abt Klaus war stets ein Verfechter für eine gerechte Welt und ein starkes Christentum.

Wir entbieten ihnen heute unser von Herzen kommendes „Danke schön“ für Ihre Unterstützung in der schweren Zeit des Abschieds verbunden mit der Bitte um Ihre weitere Treue,

Abt Michael Maier OPR und Prior Br. Johannes S. Estner OPR im Namen aller Ordensangehörigen

 

„Das diesseitige Sterben ist der jenseitige Geburtstag“ (unbekannt)

„Der letzte Atemzug des irdischen Menschen ist die erste Atmung der entkörperten Seele“ (unbekannt)

„Der Tod ist ganz einfach das Heraustreten aus dem physischen Körper, und zwar in gleicher Weise, wie ein Schmetterling aus seinem Kokon heraustritt.“ (Dr. Elisabeth Kübler-Ross)

„Sterben ist nur ein Umziehen in ein schöneres Haus.“ (Dr. Elisabeth Kübler-Ross)

„Er musste hier gehen, weil er dort schon gebraucht wurde.“ (unbekannt)

 

Ein Gedicht, das recht gut das Leben von Abt Klaus Schlapps OPR beschreibt:

Ein Licht, das leuchten will,
muss sich verzehren.
Trost, Licht und Wärme
spendend, stirbt es still.

Ein Licht, das leuchten will,
kann nichts begehren,
als dort zu stehen, wo es
der Herrgott will.

Ein Licht, das leuchten will,
dem muss genügen,
dass man das Licht nicht achtet,
nur den Schein.

Ein Licht, das leuchten will,
muss sich drein fügen,
für andere Kraft und
für sich nichts zu sein!

(unbekannter Autor)

 

An dieser Stelle bedanken sich die Mönche der Abtei St. Severin, die Ordensangehörigen und die Verwandten von Pater Klaus Schlapps OPR ganz herzlich bei:

  • Bischof Dr. Roald Nicolai Flemestad aus Oslo, Norwegen, für die würdevolle Gestaltung des Requiems am 2.2.2013.
  • Pater Michael Maier OPR und Pater Gerhard Seidler OPR für die Predigten, und auch allen anderen Geistlichen für die Mitgestaltung
  • Oberbürgermeister Stefan Bosse für die bewegende Trauerrede
  • Den Organisten Richard Waldmüller und Robert Bosch für die musikalische Gestaltung des Requiems und des Trauergottesdienstes am 3.2.2013
  • Der „Bruderschaft vom Heiligen Grab zu Jerusalem“ (COSSH) für die Totenwache
  • Dem „Lazarusorden“ für die ermutigende Unterstützung
  • Dem Bestattungsinstitut Vogt für den Transport des Sarges ins Kloster St. Severin zum Requiem und die Überführung zur Gruft nach Ungarn
  • Dem Freund von Pater Klaus in Ungarn für die Organisation der Gruft und der Beisetzung dort.
  • Allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten, die durch Wort, Schrift, Blumen- und Geldspenden, einer Umarmung oder einem Händedruck ihr Mitgefühl zum Ausdruck brachten, mitgeholfen haben oder uns viel Kraft gewünscht haben für die Weiterführung des Lebenswerkes von Pater Klaus Schlapps OPR.

Die Mönche der Abtei St. Severin danken Ihnen von Herzen für Ihre Anteilnahme am Tod unseres Abtes Klaus Schlapps OPR.

 

Nach dem Requiem am 02.02.2013 durch Bischof Dr. Roald Nicolai Flemestad aus Oslo, wurde der Sarg mit Abt Klaus am 11.02.2013 nach Ungarn überführt, wo er nun in einer Gruft beigesetzt ist.

Nun lässest Du, oh Herr,

mich aus der Welt Beschwer,

in Deinen Frieden gehen,

läßt hier und allen Ort,

getreu nach Deinem Wort,

Barmherzigkeit geschehen.

(unbekannt)

 

Verständlicherweise wird uns häufig die Frage gestellt, weshalb die sterbliche Hülle unseres Abt Klaus‘ in Ungarn beigesetzt wurde:

 

Es war sein ausdrücklicher Wunsch in einer Gruft beigesetzt zu werden, und historisch ist seine Familie eine alte ungarische Adelsfamilie, was wir allerdings erst nach seinem Tod von Freunden erfuhren. Ein guter Freund von Pater Klaus bot uns die Möglichkeit einer Gruft in Ungarn, in der er für ewig bleiben kann. Pater Klaus war letztes Jahr im Sommer an diesem Ort, der nun seine letzte Ruhestätte ist. Zudem sind in Ungarn auch – neben Frankreich – die Wurzeln des Ordens von Port Royal, dessen Generalabt Pater Klaus bis zu seinem Tod am 20.01.2013 seit seiner Wahl im Jahr 2002 war. (Weitere Informationen zu unseren Wurzeln in Ungarn finden Sie unter: http://www.abtei-st-severin.de/port_royal.html )

 

Die Geschichte unserer Abtei beginnt im Jahre 1999 in Neugablonz und war seither sehr bewegt und von stetem „auf“ und „ab“ durch äußere Einflüsse begleitet. Es war die stete Zuversicht und der tiefe Glaube an das gute Wirken Gottes, mit der er uns alle immer wieder ermutigte und bekräftigte, das begonnene Werk weiterzuführen und durchzuhalten. Dieser tiefe Glaube und sein unwahrscheinliches Wissen u.a. in der Kräuterheilkunde machte Abt Klaus zu einem gefragten und beliebten Seelsorger weit über die Stadtgrenzen von Kaufbeuren hinaus.

 

Er war es auch, der den Abschluss eines Freundschaftsvertrages mit der Nordisch Katholischen Kirche in Norwegen im Januar 2012 herbeiführte. Mit dem Abschluss dieses Vertrages konnte er die Abtei und den Orden wieder unter das Dach einer verfassten Kirche stellen, die Mitglied der „Union of Scranton“ ist (ein Zusammenschluss altkatholischer Kirchen – ähnlich der Utrechter Union).

 

In vielen anderen Ländern gehören die Mitglieder des Ordens von Port Royal den anglikanischen Kirchen an. Abt Klaus setzte sich immer für ein Miteinander der Konfessionen, der Kirchen ein, die Ökumene war ihm stets ein besonderes Augenmerk.

Genauso engagiert setzte er sich für die Bewahrung der Schöpfung ein, für einen verantwortungsbewussten, nachhaltigen Umgang mit den Ressourcen und der Natur. Darüber hinaus war er auch ein Tierliebhaber, es erschien sogar ein Bericht über die Klosterkatzen von St. Severin in der Zeitschrift „Geliebte Katze“.

In seiner Funktion als Priester und Abt versuchte Pater Klaus immer, jeden Menschen anzunehmen, so wie er ist und war. Durch sein Charisma schaffte er es, Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen, deren Auffassungen teilweise total gegensätzlich waren. Abt Klaus war stets ein Verfechter für eine gerechte Welt und ein starkes Christentum.

 

Wir entbieten ihnen heute unser von Herzen kommendes „Danke schön“ für Ihre Unterstützung in der schweren Zeit des Abschieds verbunden mit der Bitte um Ihre weitere Treue,

Abt Michael Maier OPR und Prior Br. Johannes S. Estner OPR im Namen aller Ordensangehörigen

 

„Das diesseitige Sterben ist der jenseitige Geburtstag“ (unbekannt)

„Der letzte Atemzug des irdischen Menschen ist die erste Atmung der entkörperten Seele“ (unbekannt)

„Der Tod ist ganz einfach das Heraustreten aus dem physischen Körper, und zwar in gleicher Weise, wie ein Schmetterling aus seinem Kokon heraustritt.“ (Dr. Elisabeth Kübler-Ross)

„Sterben ist nur ein Umziehen in ein schöneres Haus.“ (Dr. Elisabeth Kübler-Ross)

„Er musste hier gehen, weil er dort schon gebraucht wurde.“ (unbekannt)

 

Ein Gedicht, das recht gut das Leben von Abt Klaus Schlapps OPR beschreibt:

Ein Licht, das leuchten will,
muss sich verzehren.
Trost, Licht und Wärme
spendend, stirbt es still.

Ein Licht, das leuchten will,
kann nichts begehren,
als dort zu stehen, wo es
der Herrgott will.

Ein Licht, das leuchten will,
dem muss genügen,
dass man das Licht nicht achtet,
nur den Schein.

Ein Licht, das leuchten will,
muss sich drein fügen,
für andere Kraft und
für sich nichts zu sein!

(unbekannter Autor)

 

 

An dieser Stelle bedanken sich die Mönche der Abtei St. Severin, die Ordensangehörigen und die Verwandten von Pater Klaus Schlapps OPR ganz herzlich bei:

  • Bischof Dr. Roald Nicolai Flemestad aus Oslo, Norwegen, für die würdevolle Gestaltung des Requiems am 2.2.2013.
  • Pater Michael Maier OPR und Pater Gerhard Seidler OPR für die Predigten, und auch allen anderen Geistlichen für die Mitgestaltung
  • Oberbürgermeister Stefan Bosse für die bewegende Trauerrede
  • Den Organisten Richard Waldmüller und Robert Bosch für die musikalische Gestaltung des Requiems und des Trauergottesdienstes am 3.2.2013
  • Der „Bruderschaft vom Heiligen Grab zu Jerusalem“ (COSSH) für die Totenwache
  • Dem „Lazarusorden“ für die ermutigende Unterstützung
  • Dem Bestattungsinstitut Vogt für den Transport des Sarges ins Kloster St. Severin zum Requiem und die Überführung zur Gruft nach Ungarn
  • Dem Freund von Pater Klaus in Ungarn für die Organisation der Gruft und der Beisetzung dort.
  • Allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten, die durch Wort, Schrift, Blumen- und Geldspenden, einer Umarmung oder einem Händedruck ihr Mitgefühl zum Ausdruck brachten, mitgeholfen haben oder uns viel Kraft gewünscht haben für die Weiterführung des Lebenswerkes von Pater Klaus Schlapps OPR.

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